banner
6. Tag: pfiffiger Fortgeschrittener/xFCT - Anleitung

Anfang Inhalt zurück weiter
Nun geht die Post ab! Lange galt die FCT-Technik als DER Standard schlechthin. Viele ansonsten eigentlich recht schlaue Erfinder bissen sich die Zähne daran aus, diese Technik noch zu verbessern. Doch 1985 kam dann der Paukenschlag aus Japan. Ein Origami-Schüler hatte die entscheidende Idee, die die Konfetti-Bastel-Welt auf den Kopf stellte: xFCT2! Am Ende dieses Tages werden auch Sie von sich sagen können: "Ich habe sogar Ahnung von xFCT !"
  • Drucken (Querformat) Sie bitte zunächst die xFCT-Vorlage aus (siehe dazu auch: 6. Tag: pfiffiger Fortgeschrittener/xFCT - Arbeitsmaterial).
  • Dann legen Sie das Blatt quer vor sich auf ihre Arbeitsunterlage.
  • Jetzt denken Sie vielleicht: "Was soll das denn? Sieht doch genauso aus wie gestern!" - Stimmt nicht. Gucken Sie bitte genau hin! Na, gesehen? - Richtig! Im gelben Feld ist jetzt noch eine orange-gestrichelte Linie. - Wenn Sie dies erkannt haben, haben Sie schon fast die Grundlagen der xFCT-Technik verstanden.
  • Nehmen Sie die Schere zur Hand. Schneiden Sie bitte entlang der grau-gestrichelten Linie das bunte Rechteck aus.
  • Dann falten Sie das Rechteck zweimal: erst an der einen schwarz-gestrichelten Linie, dann an der anderen. Achten Sie bitte dabei darauf, dass am Ende das gelbe Feld mit der orange-gestrichelten Linie sichtbar ist. Wenn nicht, wiederholen Sie diesen Schritt bitte.
  • Nehmen Sie den Locher zur Hand. Setzen Sie ihn so an, dass die orange-gestrichelte Linie genau in der Mitte des Lochers - diese Position ist meist irgendwie markiert - liegt. Dann lochen! Dies wiederholen Sie mit der gegenüberliegenden Seite.
  • Jetzt haben Sie mit nur zweimal Lochen soviel Konfetti gebastelt, dass Sie fast alle Kölner-Karneval-Besucher damit ausrüsten können! Und Sie haben jetzt sogar Ahnung von xFCT! Zur Perfektionierung Ihres Ergebnisses wenden Sie bitte die am 4. Tag vorgeschlagene Vorgehensweise an.
2 xFCT = extreme Four-Color-Template; sinngemäß übersetzt: extreme Vierfarbenvorlage
© 2003-2007 rtek